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1.
Allgemeines
Den meisten
von uns ist klar, daß das englische Wort Computer vom Verb compute
(rechnen, schätzen) kommt, daß ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen,
sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen.
Dieser Artikel soll all jenen
helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von
Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem
Wege erlernen konnten.
Unser neuer Freund, der Schätzer, wird uns durch
wertvolle Fehlermeldungen hin und wieder den richtigen Weg weisen müssen, damit
wir viele seiner Eigenarten verstehen lernen. Deshalb sollen diese für den
Bediener wertvollen Hinweise auch nicht unerwähnt bleiben.
2. Mutterbrett und
Riesenbiß:
Beginnen wir vielleicht mit den
einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können!
Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist
sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter
Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das
Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit
einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die
ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.
Damit wir uns
bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen
17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit
auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen
mindestens 32 Riesenbiß Erinnerung eingebaut sein.
Natürlich gehört
neben dem 3 1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine
Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier
Gigantischbiß dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten.
Wenn wir unseren PS
(persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben
der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.
Schläger verzichten auf ein
grafisches Zwischengesicht (Interface) und bevorzugen ein altes,
Befehlslinien - Ausdeuter - ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs - Betriebssystem
namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüßten schon, was sie tun.
Einheitlix hat den Vorteil, daß es auf verschiedenen Schätzern mit
unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute
Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der Schläger
kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer
kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten
erledigen wollen, gibt es unter Fenster das berühmte Büro fachmännisch. Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff,
Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und
Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von
der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr
beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdruck, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch gewisse Hürden zu überwinden:
Die Weichware muß zuerst mittels Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und einfacher. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die noch von unverständlichen Begriffen nur so wimmeln.
Wichtige Neuerungen
Die Weichware soll die Anwender in der Muttersprache mittels Umwandler auf ihre Fehler hinweisen.
last but not least, der Sponsor