Ursula von der Leyen, die schöne Lügnerin
Wenn sie von Bildung spricht meint sie Studiengebühren. Wenn sie von der Finanzierung der Kinder auf Gutschein spricht sagt sie "warmes Mittagessen für alle" und verschweigt, daß 90% der Schulen gar keinen Mittagstisch haben. Wenn sie von öffentlichen Bibliotheken und Schwimmbädern spricht verschweigt sie, daß sich die Kommunen das alles gar nicht mehr leisten können, sie können noch nicht nicht einmal die kaputten Straßen reparieren geschweige denn sanieren. Studenten brauchen ein gebührenfreies Studium. Kinder, Schüler und Studenten brauchen kostenlose Jahreskarten für U-Bahn, S-Bahn und Busse im Nahverkehr. Wir brauchen kostenfreie Kindergärten mit Kindergarten-Pflicht ab dem 3. Lebensjahr. Die Kindergärten brauchen besonders die Kinder von besserverdienenden Eltern mit einem höheren Bildungsgrad, denn auch diese brauchen frühkindliche Kommunikation, außerdem könnten sie sich nützlich machen durch ihre bessere Bildung, die sie seitens der Eltern erhalten, so könnten sie Vorbild sein.
Wir brauchen eine bessere Finanzierung von Gemeinden und Kommunen (auch in Großstädten und deren Stadtteilen), das sollte Frau von der Leyen mal ankurbeln.
Wenn die Entscheidung alleine den Eltern vorbehalten ist, sagen sich viele (besonders türkisch-stämmige) Mütter, Väter, Großväter (welche ja letztendlich meist die Entscheidungen treffen), daß die Kinder nicht in den Kindergarten gehen. Die Kinder brauchen ja auch gar kein Deutsch mehr:
In der Tat brauchen sie das z.B. in Neukölln nicht, Bürgermeister Buschkowski weiß da besser Bescheid als ich, wir sollten ihm aufmerksam zuhören. Zuhause wird türkisch gesprochen, Mutter und Großvater können meist kein Deutsch, manche Väter nur in gebrochenem Deutsch ("Üsch lübü Düsch, würglüsch ..."). Auf der Straße wird türkisch gesprochen, in allen Geschäften wird türkisch gesprochen, auf dem Pausenhof der Schulen wird türkisch gesprochen. In Berlin-Neukölln und Wedding u.ä. ist die Landessprache Deutschlands längst türkisch.
Im Grundgesetz fehlt ja auch der Satz "Die Landessprache ist Deutsch". Das steht in der Verfassung von Österreich und der Schweiz, leider nicht in der Bundesrepublik. Es gibt also keinerlei Verpflichtung, deutsch zu sprechen, es gibt nur hilflose Apelle und einen umfänglichen Fragebogen, den die meisten Deutschen auch nicht richtig ausfüllen könnten (PISA läßt grüßen). Es gibt in ganz Europa kein einziges Land, in dem die eigene Landessprache nicht festgelegt wäre, außer in der Bundesrepublik. Unterschriftenlisten mit zigtausenden Unterschriften des
Vereins Deutsche Sprache sind notwendig und gut, bleiben aber ohne Folgen.
Frau von der Leyen : setzen Sie sich ein für den Zusatz in der Verfassung "Die Landessprache ist Deutsch", dann wären die Sprachprobleme gesetzlich geregelt. Überzeugen Sie die bislang völlig überflüssige Frau Schavan, daß sie endlich etwas für die Bildung und die Voraussetzung dafür, nämlich die deutsche Sprache, tun soll.
Frau von der Leyen, hören Sie auf zu lügen. Sie begleiten ihre Lügen ja immer durch andächtiges Kopfnicken und ein Klappern mit den Augenlidern. Ich erwarte da immer die Klickgeräusche aus der Sendung mit der Maus, man sollte dieses "Klick Klack Klick Klack" bei allem was Sie sagen im Ton unterlegen, das wäre wenigstens lustig...