Mit der erstmaligen Vergabe 1997 wird das Siemens Kulturprogramm für langjährige und anspruchsvolle Aktivitäten zur Förderung von Experimenten und Neuansätzen in der zeitgenössischen Kunst sowie deren Vermittlung bei den Mitarbeitern ausgezeichnet. Der zweite Preisträger ist der Kunstverein in Bremen für seine Initiative zur Sanierung der Bremer Kunsthalle und damit für den unkonventionellen und erfolgreichen Einsatz zum Erhalt eines Museums. Die Jury setzte sich aus Jean-Christophe Ammann (Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main), Bazon Brock (Lehrstuhl für Ästhetik, Wuppertal), Christoph Graf Douglas (Kunstberater, Frankfurt am Main), Ludger Hünnekens (Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Köln), Brigitte Oetker (Publizistin, Kuratorin, Köln) und Christoph Vitali (Haus der Kunst, München) zusammen.