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Für Menschen ab Drei.
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von Arnulf Koenemann
Ausstattung und Regie: Horst Neumann Kasper hat heute keine Lust zum Theater spielen. Er will lieber faulenzen. Aber wer kann schon einen herumhängenden Kasper leiden. Und da ist noch der Brief der Großmutter, der ihn wieder auf die Beine bringt: er soll den Haushalt, und vor allem sein Zimmer sauber und ordentlich halten, abwaschen, den Garten besorgen, einkaufen und und und..., eine glatte Zumutung. So beschließt er zu heiraten. Frauen können sowas allemal besser. Unter den Zuschauern findet er keine geeignete Frau, also fragt er seine Nachbarin, die Gretel, ob die nicht eine wüßte. Gretel, die ihn heimlich liebt, merkt natürlich, daß er an sie überhaupt nicht denkt und schimpft und zetert und sagt ihm, daß er ein dummer Kasper sei und doch gleich eine Prinzessin heiraten solle. Natürlich hat sie das nicht so gemeint, aber Kasper findet diesen Gedanken wunderbar, wobei nun endlich geklärt wäre, daß er tatsächlich nicht besonders klug ist. Er macht sich auf den Weg zum Königsschloß. Der führt ihn durch einen Wald, wo ihn die Kräuterhexe Lieschen glatt auslacht. Damit er die Richtige auch findet, macht sie ihm ein Geschenk. Und die eitle Prinzessin am Königshof hat auch so ihre eigenen Vorstellungen von einem Prinzen... Zurückgekehrt nach Hause macht der Kasper der Gretel ziemliche Vorwürfe, weil sie ihm einen so dummen Rat gegeben habe. Aber da ist ja noch das Geschenk der Kräuterhexe, und Kasper merkt endlich, daß die ewig schimpfende Gretel in Wirklichkeit die liebste ist...
Und was alle Menschen sowieso wissen: die Frau vom Kasper ist die Gretel. Und so war's dazu gekommen. Ein Stück zum Mitspielen |
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Teufelsgeheimnis |