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"Teufelsgeheimnis"
Puppenspiel nach Motiven des Märchens
Regie und Ausstattung: Horst Neumann Gretel ist wieder wütend auf Kasper, weil der ihr nicht im Haushalt hilft, sondern immer nur vor dem Fernseher hockt. Dabei gibt sein Zimmer zu besonders viel Klagen Anlaß. Sie empfiehlt ihm die Hölle, da gehöre er hin, da könne er sich das alles vielleicht erlauben. Kasper greift die Idee dankbar auf: Gut, gehe ich eben in die Hölle. Er macht sich auf den Weg. Unterwegs kommt er an einen See, der im Müll erstickt, in einen Wald, der vertrocknet und, vor der Hölle, zu einem Türsteher, der seines Dienstes an der Höllenpforte überdrüssig ist. Alle bitten Kasper um Hilfe. Um sich aus der Affäre zu ziehen, verspricht er allen, daß er den Teufel fragen wird, der solle ja ein kluger Typ sein. In der Hölle gibt's zu seinem Leidwesen nicht die erwünschte Unordnung, und die Fragen zum See, zum Wald und zum Türsteher sind auch nur mit Arbeit verbunden. Er macht sich also wieder auf den Heimweg. Dem Türsteher verrät er, wie er seinen Job los wird,selbst vorher die Flucht ergreifend. Mit Hilfe der zuschauenden Kinder rettet er erst den Wald und dann den See.
Jetzt hat er auch Lust gekriegt, zuhause sein Zimmer aufzuräumen. Natürlich mit den Kindern. Daß sie dabei geholfen haben, dürfen sie der Gretel aber ja nicht verraten! Und so staunt Gretel nicht schlecht... Ein Stück zum Mitspielen |
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Zugabe |